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Roy Black liebte die Natur und die Freiheit |
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Roy Black war ein leidenschaftlicher Angler, der die Ruhe am Silbersee genoss, aber auch Wildwasserfahrten, Lesen und Malen zählten zu seinem Hobbys. Roy hatte seit seiner Kindheit immer ein ausgeprägtes Verhältnis zur Natur und Tieren. Oft zog er sich nach anstrengenden Terminen in seiner Fischerhütte am Silbersee zurück, um die stillen Sonnenauf- und Untergänge zu geniessen. In der Natur fühlte er sich am wohlsten, hier konnte er so sein wie er sich gerade fühlte, einfach nur ein normaler Mensch mit allen Ecken und Kanten.
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Roy und seine treuen Weggefährten
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Cockerspaniel “Anka”: Roy war von Kindesbeinen an ein Hundenarr. Cockerspaniel Hündin Anka wuchs im Elternhaus auf. Sie war 3 Jahre alt, als Roys Eltern sie aus einem Spaniel Zwinger in Peißenberg zu sich nahmen. Von da an waren Roy und Anka unzertrennlich, spielten miteinander oder gingen so oft es machbar war gemeinsam Angeln.
Hoverwart “Tolkin”: 12 Jahre hatte der Hoverwart “Tolkin” Roy durchs Leben begleitet, auch in den schwierigen Jahren seines Lebens. Tolkin akzeptierte sein Herrchen so, wie er als Künstler und Mensch war. Golden Retriever “Inschallah”: Der Golden Retriever “Inschallah” war 7 Jahre Roy’s treuerster Freund in seinem Leben. Wenn Roy in die Einsamkeit seiner Fischerhütte am Silbersee flüchtete, war der Hund meistens dabei. Irmgard und Friedhelm Tiemann nahmen den Hund in Pflege, wenn Roy beruflich unterwegs war. Nach Roy’s Tod lebte der Hund dann ganz bei ihnen in Dortmund. Er wurde 15 Jahre alt und starb wenige Tage vor Roy seinem achten Todestag.
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Alle Angaben ohne Gewähr
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Text: Gertrud Münstermann, Fotos: Friedhelm Tiemann (Roy Black Archiv) Gertrud Münstermann, Gerty’s Autogrammcards
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